

Kann ich helfen?
Hannah hat sich als junge Pflegekraft gut in Ihr Team integriert.
Sie ist engagiert, lernt schnell, ist zuverlässig und leistet gute Arbeit.
Sie sind froh Hannah im Team zu haben, und hoffen, dass sie dies auch noch lange sein wird.
In ihrem Team befinden sich weitere Pflegekräfte mit unterschiedlichen Erfahrungswerten und Lebensumständen.
Einige sind schon viele Jahre Teil des Teams.
Eine andere Kollegin ist vor kurzem nach ihrer Elternzeit wieder als volle Arbeitskraft zurückgekehrt.

Hannah


Ich erwarte mein erstes Kind. Nach meiner Elternzeit möchte ich wieder arbeiten, jedoch möchte ich dann keine Nachtdienste mehr übernehmen. Besteht diese Möglichkeit?
Sie antworten:

Darüber müssen wir nachdenken.
Wie möchten Sie Ihre Antwort vervollständigen?

Denke doch auch mal darüber nach, ob eine Lösung denkbar wäre, die möglichst alle Beteiligten zufriedenstellt.

Ich hoffe wir finden eine Lösung. Dein Aufgabenprofil sieht derzeit aber ja erstmal vor, dass unabhängig von der privaten Situation auch Nachtdienste übernommen werden müssen.

Ich hoffe wir finden eine Lösung, denn Du bist sehr engagiert und leistest tolle Arbeit.

Überlege Dir doch mal einen Lösungsvorschlag.


Hier entscheiden Sie über den Charakter Ihrer Antwort.
Welche Art der Antwort in diesem Fall optimal ist hängt unter anderem vom Reifegrad Ihres Gegenübers ab.
Diese Antwortoption ist anweisend und gibt der Mitarbeiterin wenig Spielraum.
Diese Antwortoption ist motivierend. Sie drückt Wertschätzung aus.
Diese Antwortoption ist partizipativ. Sie bezieht die Mitarbeiterin in die Entscheidungsfindung ein.
Diese Antwortoption ist delegativ. Sie überträgt Verantwortung auf die Mitarbeiterin.


Ich hoffe wir finden eine Lösung, denn Du bist sehr engagiert und leistest tolle Arbeit.

Danke für die Rückmeldung.
Ich werde mal mit den Kollegen über das Thema sprechen.
Sergej ist ein erfahrener, schon etwas älterer Mitarbeiter.
Er arbeitet schon länger auf der Station als Sie.


Sergej

Ich habe gehört, dass Hannah nach ihrer Elternzeit keine Nachtdienste mehr übernehmen möchte.

Ich wusste gar nicht, dass das überhaupt eine Option wäre, dass man sich vom Nachtdienst befreien lassen kann.
Ich nehme diesen nämlich immer mehr als Belastung wahr.

Ich habe Hanna schon gesagt, dass wir darüber nachdenken müssen.

Die Aufgabenprofile sehen vor, dass erstmal unabhängig von der privaten Situation auch Nachtdienste übernommen werden müssen.

Ich schätze sehr, dass Du seit vielen Jahren die Nachtdienste machst und damit zur guten Stationsarbeit beiträgst.

Vielleicht denkst Du auch einmal über eine Lösung nach, die möglichst alle Beteiligten zufrieden stellt.

Auf Grundlage deiner Erfahrung zu dem Thema, überlege Dir doch auch mal einen Lösungsvorschlag, ob eine Entlastung bei den Nachtdiensten denkbar wäre.